VEREIN

Der Gesamtvorstand

Laut Satzung ist Vereinsorgan der Gesamtvorstand. Dieser setzt sich zusammen aus dem Vorstand und den Ressortleitungen.

Vorstand

Frank Stracke-Rehms

Frank Stracke-Rehms

1. Vorsitzender

Telefon: 02154 4705873
vorsitz1@jcs-willich.de
Andreas Dederichs

Andreas Dederichs

2. Vorsitzender

Telefon: 0170 7633623
vorsitz2@jcs-willich.de
Karin Schreiber

Karin Schreiber

Geschäfts- und Kassenführerin

Telefon: 02154 6300
Telefax: 02154 811572
buero@jcs-willich.de
Irmgard Bertzen

Irmgard Bertzen

Schriftführerin

Telefon: 02154 70567
gymnastik@jcs-willich.de
Zoya Hermes

Zoya Hermes

Jugendwartin

Telefon: 02154 8169682
jugend@jcs-willich.de

Ressortleitungen

Franz-Josef Hüsges

Franz-Josef Hüsges

Judo/Breitensport

Telefon: 02154 6660
judo@jcs-willich.de
Ingmar Mallis

Ingmar Mallis

Taekwondo

Telefon: 0171 8343572
tkd@jcs-willich.de
Georg Hansch

Georg Hansch

Kobudo/Ju Jutsu

Telefon: 02154 5358
jujutsu@jcs-willich.de
Andreas Reifel

Andreas Reifel

Koryu Uchinadi Kenpo Jutsu

Telefon: 0173 7287701
ku@jcs-willich.de
Irmgard Bertzen

Irmgard Bertzen

Damengymnastik

Telefon: 02154 70567
gymnastik@jcs-willich.de
Kai Hoffmann

Kai Hoffmann

Historisches Schwertfechten

Telefon: 02154 8136310
schwertfechten@jcs-willich.de
Zu erreichen ist der Gesamtvorstand auch über die Geschäftsstelle des Vereins:

Judo-Club Schiefbahn e. V.
Geschäftsstelle
Blumenstraße 14
47877 Willich

Telefon: 02154 6300
E-Mail:    buero@jcs-willich.de

Registereintrag:

Eintragung im Vereinsregister
Registergericht:AG Krefeld
Registernummer: Reg.-Nr. 1812

Die Trainer des JCS Willich

 

Judo

Franz-Josef Hüsges

Franz-Josef Hüsges

Gründungsmitglied des JCS
Bambini und Judo/Träger des 2. Dan
Telefon: 02154 6660
Arno Ellwart

Arno Ellwart

1. Kyu
Trainer-C Lizenz

Taekwondo

Christian Sendke

Christian Sendke

Träger des 3. Dan
Trainer C-Lizenz DOSB
Frank Stracke-Rehms

Frank Stracke-Rehms

Träger des 3. Dan
Trainer C-Lizenz DOSB
Trainer B-Lizenz Ausbildung

Sarah DiSinno

Sarah DiSinno

Trägerin des 1. Dan
Vollkontakt Coach Lizenz NWTU
Trainer C-Lizenz Ausbildung
Julia Ronken

Julia Ronken

Trägerin des 1. Dan
Vollkontakt Coach-Lizenz NWTU
Frank ten Brinke

Frank ten Brinke

Träger des 2. Dan
Trainer C-Lizenz DOSB

Astrid Fenton

Astrid Fenton

Trägerin des 1. Kup
Sascha Müllers

Sascha Müllers

Träger des 1. Kup

Kobudo

Georg Hansch

Georg Hansch

seit 1981 Mitglied des JCS
Träger des 6. Dan im JuJutsu, Träger mehrerer Waffen-Dan-Grade
Telefon: 02154 5358

Koryu Uchinadi

Andreas Reifel

Andreas Reifel

Shidoin
Koryu Uchinadi Kenpo Jutsu
Telefon: 0173 7287701
Heinz-Peter Assem

Heinz-Peter Assem

Sensei
Koryu Uchinadi Kenpo Jutsu
Telefon: 0173 2670262

Kickboxen

Benjamin Antonio Lill

Benjamin Antonio Lill

2. Dan WKA Kickboxen
Offizieller Gürtelprüfer B Lizenz WKU (bis Braungurt)

Capoeira

Antonio Wanderley

Antonio Wanderley

seit 2005 hauptamtlicher Trainer Capoeira
Telefon: 0179 9338085

Tai Chi Chuan

Qi Xiu Wang

Qi Xiu Wang

Tai Chi Chuan
Telefon: 02154 8963188

Damen-Gymnastik

Irmgard Bertzen

Irmgard Bertzen

seit 1978 Mitglied des JCS
Telefon: 02154 70567

Historisches Schwertfechten

Kai Hoffmann

Kai Hoffmann

Telefon: 02154 8136310
Kai.Hoffmann@Kai-Hoffmann.de

Aufnahmeantrag und Beiträge

 

Wer Lust hat, beim JCS Willich mitzumachen, kann den Aufnahmeantrag ausfüllen. Einfach zum Training mitbringen oder zuschicken. Der Antrag enthält auch eine Übersicht über die aktuell geltenden Beiträge. Der Aufnahmeantrag kann per Klilck auf den folgenden Link heruntergeladen und direkt am PC ausgefüllt werden:

Aufnahmeantrag und Beitragsübersicht

Der JCS Willich hat zwar sehr lokale Wurzeln, ist seit Jahren jedoch regional aufgestellt. Das Einzugsgebiet – vor allem für die seltener vertretenen Sportarten wie Koryo Uchinadi – geht deutlich über Willich hinaus und umfasst auch die Städte Krefeld, Tönisvorst, Viersen, Mönchengladbach, Korschenbroich und Kaarst.

Rechtliches zum Thema Verteidigung

 
Niemand unserer Sportlerinnen und Sportler will wohl in die Lage kommen, sich selbst oder andere verteidigen zu müssen. Gerät jedoch jemand einmal in eine solche Situation, dann sollte er sich bewusst sein, dass es eine Grenze gibt, an der die Notwehr überschritten wird. Gerade jemand, der Kampftechniken beherrscht, muss sich darüber im Klaren sein, dass er strengeren Regeln unterliegt als ein ungeschulter Mensch.

Grundsätzlich gilt: Notwehr ist diejenige Verteidigung ist, die einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff abwehren soll. Selbst wenn ich weiß, dass mich jemand in der nächsten Stunde auf dem Nachhauseweg angreifen will, darf ich ihm
daher nicht „vorsorglich“ etwas antun!

Gleiches gilt für Rache: Ist der Angriff vorüber und ihr konntet euch nicht verteidigen, ist es unbedingt geboten, sich an die Polizei  zu wenden (natürlich auch, wenn ihr euch verteidigt habt). Auf keinen Fall  dürft ihr euren Angreifer nachträglich aufsuchen und ihm etwas antun!

Wenn euch jemand bedroht und euch zum Beispiel zwingen möchte, euer Geld herauszugeben, ist es in aller Regel sinnvoller, das Geld auszuhändigen. Geld ist ersetzbar, Gesundheit und Leben sind es nicht.

Hier einige Auszüge aus dem Strafgesetzbuch (StGB), welche den Rahmen von Verteidigungshandlungen eingrenzen:

§ 32 StGB – Notwehr

1. Wer eine Tat begeht, die durch Notwehr geboten ist, handelt nicht rechtswidrig.

2. Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden.

Anmerkung: Die entscheidenden Worte hier sind „gegenwärtig“ und „rechtswidrig“.

§ 33 StGB – Notwehrüberschreitung

Überschreitet der Täter die Grenzen der Notwehr aus Verwirrung, Furcht oder Schrecken, so wird er nicht bestraft.

§ 34 StGB – Rechtfertigender Notstand

Wer in einer gegenwärtigen, nicht anders abwendbaren Gefahr für Leben, Leib, Freiheit, Ehre, Eigentum oder ein anderes Rechtsgut eine Tat begeht, um die Gefahr von sich oder einem anderen abzuwenden, handelt nicht rechtswidrig wenn bei Abwägung der widerstreitenden Interessen, namentlich der betroffenen Rechtsgüter und des Grades der ihnen drohenden Gefahren, das geschützte Interesse das beeinträchtigte wesentlich überwiegt. Dies gilt jedoch nur, soweit die Tat ein angemessenes Mittel ist, die Gefahr abzuwenden.

§ 35 StGB – Entschuldigender Notstand

1. Wer in einer gegenwärtigen, nicht anders abwendbaren Gefahr für Leben, Leib oder Freiheit eine rechtswidrige Tat begeht, um die Gefahr von sich, einem Angehörigen oder einer anderen ihm nahe stehenden Person abzuwenden, handelt ohne Schuld. Dies gilt nicht, soweit dem Täter nach den Umständen, namentlich weil er die Gefahr selbst verursacht hat oder weil er in einem besonderen Rechtsverhältnis stand, zugemutet werden konnte, die Gefahr hinzunehmen; jedoch kann die  Strafe nach §49 Abs.1 gemildert werden, wenn der Täter nicht mit Rücksicht auf ein besonderes Rechtsverhältnis die Gefahr hinzunehmen hatte.

2. Nimmt der Täter bei Begehung der Tat irrig Umstände an, welche ihn nach Abs. 1 entschuldigen würden, so wird er nur dann bestraft, wenn er den Irrtum vermeiden konnte. Die Strafe ist nach §49 Abs. 1 zu mildern.